Die Kanzlei

Seit September 2010

arbeiten die Rechtsanwälte Daniel Keller, Michael Henke, Patricia Deertz und Dr. Walter Keller im „Anwaltshaus“ in der Pflegstraße 1 in Göppingens Mitte zusammen. Rechtsanwalt Cornelius Schlenger ist im November 2016 verstorben. Seit Juli 2017 verstärkt Rechtsanwältin Daniela Richert das Anwaltsteam, die langjährige Erfahrung insbesondere im Bau- und Insolvenzrecht mitbringt.

Unsere Wurzeln

haben Tradition. RA Helmut Schlenger hatte seine Anwaltskanzlei im Jahr 1947 in Göppingen eröffnet. Dessen Sohn RA Michael Schlenger führte die Kanzlei fort und war zuletzt gemeinsam mit seinem Sohn RA Cornelius Schlenger und RA Michael Henke tätig. RA Dr. Walter Keller, der Vater von RA Daniel Keller, ist seit 1972 Anwalt in Göppingen.

Wir reagieren

auf die zunehmende Durchdringung jeglicher Lebenssachverhalte mit Gesetzen und Verordnungen, die von kleineren Kanzleien nicht mehr abschließend überblickt werden können. Jeder von uns betreut vertieft spezielle Rechtsgebiete. Die Schwerpunkte liegen zum einen im wirtschaftsrechtlichen Bereich und zum anderen im familiär bezogenen Bereich, jeweils mit den angrenzenden Gebieten. Dass sich diese Rechtsbereiche regelmäßig ergänzen, zeigt sich z.B. bei der Nachfolgeregelung für familiengeführte Unternehmen.

Die Vergütung (Gebühren und Auslagen) für anwaltliche Tätigkeiten bemisst sich nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz - RVG. Das RVG unterscheidet nach Wertgebühren, die abhängig von dem Gegenstandswert nach den gesetzlich hierfür vorgeschriebenen Gebührenwerten abgerechnet werden, und Rahmengebühren, die innerhalb eines vom Gesetz vorgegebenen Rahmens abzurechnen sind. Für außergerichtliche Beratung und Vertretung erlaubt es der Gesetzgeber, dass Rechtsanwalt und Mandant eine Gebührenvereinbarung treffen. Hier bieten wir unseren Mandanten häufig eine Vergütungsvereinbarung nach Zeitaufwand an, wobei der Stundensatz für die anwaltliche Tätigkeit in der Regel bei netto € 200,00 zuzüglich Umsatzsteuer liegt. Die Vereinbarung eines Erfolgshonorars ist gesetzlich - bis auf wenige Ausnahmen - nicht erlaubt. In jedem Fall klären wir Sie bei Erteilung des Mandats über die voraussichtlich entstehenden Gebühren auf.

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